Tag 3 (Viele neue friends)

Indien ist wohl der beste Platz der Welt um neue Freunde kennen zu lernen. Du brauchst gar nicht viel dafür zu tun. Geh in ein Ballungsgebiete für Touristen, schau touristisch aus (bei uns nicht schwer; optional gibt es touri Accessoires, lonly planet, zu erwerben) und antwortete auf die frage „hey where do you come from?“ mit einem Land. Schon bist du „friend“ für diesen Inder. Diese sehr unwählerischen Personen sei eins geraten, wenn ihr nicht versucht im nächsten Satz euren Freunden was anzudrehen, findet ihr vielleicht wahre Freunde. So wie wir. Denn es gibt in diesem Land sehr viel schönes. Hinter Chaos, Dreck und Betrüger verbirgt sich ein erstaunliches System, bunte Farben und hilfsbereite Inder. Die uns den Weg zur einzig wahren Tourist Office gezeigt haben und, wenn wir nicht unter Zeitdruck gewesen wären, mit uns Essen gegangen wären. Bei jener Office zeigte sich, was ich schon ahnte. Die Zugkarte ist minderwertig. Deshalb verfallen lassen und Alternative buchen. Auf Wiedersehen Geld.
Was stand noch auf dem Plan? Ach ja genau Rickscha fahren. Zuvor aber erst mal den Preis verhandeln und schnell noch ein verschmitztes Lächeln vom Rickschafahrer abholen als ich einen meiner neuen freunde mit einem neutralen „I don’t want to go to your fake Tourist Office!!“ abwinke. Die verhandelte Fahrt in einer Motorrickscha (fiat 500 ist dagegen monströs) wird zum Erlebnis da man das System des Verkehrs ohne Scheibe mitbekommt. Für mich eine wunderschöne Seite Delhis.
Auch Schnäppchenjäger kommen hier auf ihre Kosten. Die sich allerdings warm anziehen dürfen, wenn die Schopingqueens Penny und Ramona unterwegs sind. Für 2 Hosen fleischten die beiden 350 Rs (=3, 30 €) heraus.
Besonders hervorzuheben ist die indische vegetarische Küche die abwechslungsreich und schmackhaft Gerichte präsentiert.

Witzige Dinge.
„Do you need money“
Ramona: „No“
„Why not?“
Ramona: „Because we have money“

Beobachtungen:
-Sehr wenig Frauen auf der Straße.

-5 Menschen arbeiten in einem kleinen Geschäft wobei 2 hinter der Kasse stehen und die anderen herumlungern.
In unserem Hotel arbeiten mindestens 30.

Das Arbeitsangebot ist anscheind so enorm groß und das Gras so wertvoll dass der Rasen per Hand gemäht wird. Hier aber mal zur Abwechslung Frauen.
Der Rasenmäher

World Champion Stapel Meister gefunden:

Obstände an jeder Ecke
sehr Interessante Menschen:
Hart abeitender Inder

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